Moritz Netenjakob brillierte mit neuem Programm

In der Künstlergarderobe der Stadthalle herrscht Gedränge. Udo Lindenberg pichelt panikmäßig Eierlikör, Klaus Kinski randaliert, Reich-Ranicki nörgelt an der Bibel herum. Gerd Rubenbauer erzählt Märchen, während Rainer Calmund Einhundert Meisterwerke bespricht. Rüdiger Hoffmann schwärmt vom Romantikwochenende in Venedig, bis Wilfried Schmickler brüllt: „Aufhören!“ Stimme und Gesicht verleiht ihnen allen Moritz Netenjakob.