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Sonnenkönigin 2019

Lang lebe Sarah Hakenberg!

Es ist ein außergewöhnlicher Publikumspreis, mit dem die Hachenburger Kulturzeit Künstler prämiert. Über ein Jahr lang hatten Besucher von Kleinkunst-Veranstaltungen auf Bewertungszetteln Sonnenkronen verteilt. Wer am meisten dieser Stimmen auf sich vereinigen konnte, darf für ein Jahr den Titel „Sonnenkönig“ bzw. „Sonnenkönigin“ tragen.

Und zu der diesjährigen Kultur-Regentin kürte Hachenburg  die Kabarettistin Sarah Hakenberg, dicht gefolgt von „Federspiel“ und „ die feisten“. Die neue Sonnenkönigin hatte den Besuchern einen Abend mit Langzeitwirkung in der Stadthalle geschenkt – nachdenklich wie fröhlich-charmant, getränkt in schwarzem Humor.

Mit dem Publikumspreis will die Kulturzeit herausragende Auftritte eines Jahres würdigen und sich bei den Künstlern bedanken. Jedes Jahr wird ein neuer „Sonnenkönig“ bzw. eine neue „Sonnenkönigin“ gekürt.

Und als Insignie hatte sich die Kulturzeit etwas ganz Besonderes einfallen lassen: ein kreativ gestalteter Teppich – würdiger Blickfang für Besucher und praktisch zugleich.

Wer wird auf Sarah Hakenberg als Sonnenkönig folgen? Das haben wieder die Besucher der Hachenburger Kulturzeit in der Hand. Fest steht bereits jetzt: Die Wahl wird zur Herausforderung angesichts eines Kulturprogramms, in dem jede Veranstaltung ein Highlight für sich darstellt. Die beiden ersten Veranstaltungen, die Wundertüte und der Auftritt mit Abdelkarim, sind bereits ausverkauft.

Sonnenkönig 2018

Lang lebe Stephan Bauer!

Zu dem Kultur-Regenten 2018 kürte Hachenburg den Comedian Stephan Bauer, der mit seinem ersten Weihnachtsprogramm das Publikum in der Stadthalle zu Lachtränen amüsierte.

Mit dem Publikumspreis will die Kulturzeit herausragende Auftritte eines Jahres würdigen und sich bei den Künstlern bedanken. Jedes Jahr wird ein neuer Sonnenkönig gekürt. 2017 hatten die Träger des deutschen Kleinkunstpreises „die feisten“ die Hachenburger Auszeichnung erhalten. 

Und als Insignie hatte sich die Kulturzeit etwas ganz Besonderes einfallen lassen: ein kreativ gestalteter Teppich – würdiger Blickfang für Besucher und praktisch zugleich. Der diesjährige „Sonnenkönig“ Stephan Bauer verweilte gerade in Kapstadt, als ihn die Nachricht seiner Krönung erhielt. 

Wer wird auf Stephan Bauer als Sonnenkönig folgen? Das haben wieder die Besucher der Hachenburger Kulturzeit in der Hand. Fest steht bereits jetzt: Die Wahl wird zur Herausforderung angesichts eines Kulturprogramms, in dem jede Veranstaltung ein Highlight für sich darstellt. Die beiden ersten Veranstaltungen, die Wundertüte und die Show des Wissenschaftskabarettisten Vince Ebert, sind bereits ausverkauft.

 

Sonnenkönig 2017: die feisten verbeugen sich vor Hachenburg!

Niemand Geringeren als die Träger des diesjährigen deutschen Kleinkunstpreises 2017 kürte das Hachenburger Publikum zu ihren Sonnenkönigen 2017. die feisten hatten im April 2016 das Publikum in der Stadthalle geradezu euphorisiert mit ihrer „ZweiMannSongComedy“. So sehr, dass sie im Rennen um die Sonnenkrone selbst den populären Comedian Abdelkarim und den gefeierten Papierkünstler Ennio Marchetto knapp überholten.

Rainer und C. von „die feisten“ verneigen sich vor dem Westerwälder Publikum für die Auszeichnung „Sonnenkönig 2017“. Als Insignie ließ die KulturZeit dem Duo einen kreativ gestalteten Teppich zukommen. Fotoquelle: die feisten/ Facebook

Mit dem Publikumsreis will die Kulturzeit herausragende Auftritte eines Jahres würdigen und sich bei den Künstlern bedanken. Jedes Jahr wird ein neuer Sonnenkönig gekürt. Und als Insignie hat sich Kulturreferentin Beate Macht etwas ganz Besonderes einfallen lassen: „Zepter und Krone? Wir finden: zu gewöhnlich für eine solch außergewöhnliche Formation wie ‚die feisten‘“, begründet Beate Macht ihre Entscheidung.

Stattdessen haben die Ausgezeichneten  einen kreativ gestalteten Teppich erhalten – würdiger Blickfang für Besucher und praktisch zugleich. Rainer und C. haben ihre Freude über die Ehrung bereits auf Facebook ihren Fans gegenüber ausgedrückt: „Wir sind sehr stolz, diesen Publikumspreis zu tragen. Wir verneigen uns vor unserem Volk und sagen: DANKE!“